CARMELA LederZehentrenner in Schwarz 56 IuTlUS

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Untersuchungen der Sphärolithbildung im Heiztisch unter dem Polarisationsmikroskop bestätigen, dass nicht Wachstum den Kristallisationsprozess aller untersuchten Materialen bestimmt, sondern vorrangig die Dichte und Geschwindigkeit der Nukleierung. Insgesamt führt dies jedoch zu einer schnelleren Kristallisation, was gegebenenfalls die Entformungszeit reduziert und somit Potenziale zur Zykluszeitverkürzung in der Praxis aufzeigt.

Die Mikrozugversuche zeigen, dass die Morphologie tatsächlich das mechanische Verhalten bestimmt. Unterschiedliche Schichten über die Wandstärke mit unterschiedlicher supermolekularer Struktur zeigen insbesondere Unterschiede in der Zugfestigkeit als auch in ihren Deformationsverhalten. Bei ungefüllten Polypropylen nimmt die Zugfestigkeit von der die Werkzeugwand kontaktierenden Schicht in Richtung Kern zu. Dies ist auf den höheren Kristallisationsgrad und eine größere Sphärolithgröße von Rand zum Zentrum der Proben zurückzuführen. Bei PP-Nanokompositen nimmt die Zugfestigkeit mit der Zugabe von Nanopartikeln ab grundsätzlich ab. Der Trend von Rand zur Mitte der Wand bleibt aber identisch.

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Buncha Suksut Lehrstuhl für Verbundwerkstoffe Technische Universität Kaiserslautern

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Freie Schlagwörter: Spritzgießen, Morphologie, Polymer-Nanokomposite, Thermische Analyse, Kristallisation Institut / Lehrstuhl: Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Technischen Universität Kaiserslautern Sprache: Englisch Fachgutachter: Prof. Dr.-Ing. Alois K. Schlarb (Betreuer), Prof. Dr.-Ing. Volker Altstädt Erscheinungsjahr: 2016 Anbieter: Wissenschaftlicher Arbeitskreis Kunststofftechnik (WAK) / Kunststoffe.de

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» Wie gesund sind industriell hergestellte Bio-Lebensmittel wirklich?

vor 3 Monaten
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Wer freut sich nicht darüber Bio-Lebensmittel überall, in jedem großen Supermarkt zu bekommen? Auch wenn diese etwas teurer sind, wir kaufen sie trotzdem gerne, da wir uns gesund ernähren wollen. Doch sind diese Produkte von namhaften Herstellern tatsächlich „bio“ im Sinne des Erfinders? Was macht ein Bio-Produkt aus und wie gesund sind jene aus dem Supermarkt?

Vom idyllischen Schweinchen direkt vom Bio-Bauern, übersaftige Bergwiesen mit glücklichen Kühen, bis hin zum frischen Brot aus der kleinen Backstube vom Bäckermeister: Die Werbung auf den Straßen oder im Fernsehen vermittelt uns ein ursprüngliches Bild der Nahrungsmittelproduktion. Wer auf seine Gesundheit wert legt, greif im Supermarkt wahrscheinlich lieber zu Produkten, die ohne Pestizide produziert wurden und die das Bio-Siegel tragen.

In den letzten Jahren haben viele industrielle Nahrungsmittelproduzenten deshalb auf biologische Landwirtschaft umgesattelt, um hier eine große Käuferschicht mit Bio-Lebensmitteln ansprechen zu können.

Bio-Lebensmittel aus dem Supermarkt

Industrielle Lebensmittelherstellung findet immer im großen Stil statt. Es ist unmöglich, dass eine Zahl von Öko-Kleinbauern tatsächlich eine große Supermarktkette landesweit mit Nahrungsmitteln beliefern kann. Diese Produkte werden immer am Fließband hergestellt und auch bei der Tierhaltung für die Produktion von Supermarkt-Bio-Fleisch handelt es sich immer um Massentierhaltung.

Die Bestimmungen, die Bio-Lebensmittel ausmachen, unterscheiden sich nur wenig, von einer nicht-ökologischen Nahrungsmittelproduktion. Freilandhühner, deren Eier oder Fleisch im Supermarkt verkauft werden, haben zwar etwas mehr Platz, als Hühner aus Bodenhaltung. Allerdings werden diese Tiere in großen Fabrikhallen gehalten. Ein Freiplatz steht zwar zur Verfügung, doch finden diese Hühner den Ausgang meist nicht.

Geschlachtet werden Tiere aus industriell hergestellter Produktion am Fließband. Auch wenn sie mit Bio-Futter ernährt wurden und wenn auf Antibiotika verzichtet wurde, wird in der Massentierhaltung keine Rücksicht auf das Lebewesen genommen.

Die Begriffe industrielle Lebensmittelverarbeitung undBio-Lebensmitteltragen eigentlich schon einen Widerspruch in sich. Denn die Idee von biologisch produzierten Nahrungsmitteln war seit Beginn dieser Produktionsmethode vor allem, die Umwelt zu schonen und Nahrungsmittel im Einklang mit der Natur herzustellen. Der Verzicht auf Pflanzenschutzmittel, Mineraldünger und Gentechnik machen die Produktion von Bio-Lebensmitteln zu einem Teil aus.

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